TUMORSCHMERZ 
tumorbedingter Schmerz

Als Tu mor wird eine umschriebene Schwellung (Geschwulst) bezeichnet.
Man unterscheidet:

  1. Neoplastischer Tu mor 
    Diese "umschriebene Schwellung" entsteht durch Gewebsneubildung, entweder in benigner (= gutartiger) oder maligner (= bösartiger) Form. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß es noch eine "Mittelform" gibt, den semimalignen Tu mor.

  2. Entzündlicher Tu mor 
    Diese Schwellung beruht auf einer entzündungsbedingten Exsudation (= "Ausschwitzung" bestimmter Anteile des Blutes) und zellulärer Infiltration (= örtlich begrenztes Eindringen regulären, krankhaften oder fremdartigen Zellen).

  3. Tu mor infolge Abszeß (= abgekapselte Eiteransammlung), Erguß (= Flüssigkeitsansammlung in  Körperhöhlen) oder Ödem (= krankhafte Flüssigkeitsansammlung im Gewebe).

Die Tu mor -Arten nach 2 und 3 bereiten in der Regel keine Schmerz probleme, da sie meist einer kausalen (= auf die Ursache gerichteten) Behandlung zugänglich sind. Gleiches gilt für die Mehrzahl der benignen (= gutartigen) und einigen maligne (= bösartigen) neoplastischen Tumoren.

Wenn ein Tu mor nicht herausoperiert werden kann, oder in der malignen (= bösartigen) Form bereits Metastasen (= Tochtergeschwülste) gebildet hat, kann dies mit einem heftigen Schmerz einhergehen, so daß dann eine gezielte Schmerztherapie notwendig wird.

50% aller Patienten mit einem Tu mor leiden unter einem Tumorschmerz. Im fortgeschrittenen Tumorstadium sind es bereits 70%.

Ein tumorbedingter Schmerz kann durch das Tu mor -Wachstum entstehen, oder aber auch infolge der Therapie (z.B. Bestrahlung). Nicht selten kommt dann noch eine Infektion ( = Eindringen von Mikroorganismen wie z.B. Bakterien oder Viren) hinzu, als Folge der geschwächten Immunabwehr.

Obwohl wirksame Methoden der Tumorschmerz -Therapie bekannt und zumindest in den Industrieländern verfügbar sind, werden leider viele Patienten mit einem Tumorschmerz aus Unkenntnis, Furcht vor Suchtentstehung und restriktiver Gesetzgebung nicht ausreichend analgetisch therapiert. 
Bei richtiger Anwendung der schmerztherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten beträgt die Erfolgsquote beim Tumorschmerz 90% (Strumpf 1993). 
Tumorschmerz -Therapie und dadurch erzielte Schmerzfreiheit ist jedoch bei Tu morleiden einer der wichtigsten Faktoren zur Erhaltung von Lebensqualität und eine zumeist notwendige Ergänzung kausaler
(= ursächlicher) Therapiemöglichkeiten. 

Wichtig ist, daß zur Therapie bei Tumorschmerz alle diese Methoden in ein umfassendes Behandlungskonzept eingebunden sind, das das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden soweit wie irgend möglich fördert. Als Leitlinie zur Therapie beim Tumorschmerz und grobe Orientierung, die jedoch unbedingt den Erfordernissen des einzelnen Patienten angepaßt werden muß, kann ein Stufenschema wie das von der Weltgesundheitsorganisation publizierte, dienen (Klaschik 1990, Zech et al. 1988), das wir in nachstehender Tabelle nach unseren Erfahrungen abwandeln.

Tabelle: Stufenschema zur Therapie bei Tumorschmerz

A. Kurative Therapie (eine auf Heilung ausgerichtete Therapie) bei Tumorschmerz:  
    Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie  
B. Palliative Therapie (krankheitsmilderne Therapie, ohne zu heilen) bei Tumorschmerz  
   1. sogenannte periphere Analgetika (Paracetamol, nicht-steroidale Antirheumatika,  
       Metamizol) (= Schmerzmittel, die vorwiegend am Ort der Schmerzentstehung wirken)  
   2. zentral wirksame Analgetika (= Schmerzmittel die im Rückenmark /  
        Gehirn wirken) ohne BTM- (= Betäubungsmittelgesetz-) Rezept  
   3. systemische Opiatthera pie (= Therapie mit opiumähnlichen Schmerzmitteln, die auf das Nervensystem  
        wirken) (vorzugsweise in Form von Tabletten, Tropfen oder Schmerzpflaster)  
Den Erfordernissen des Patienten angepaßt können beim Tumorschmerz Arzneimittel der  
Gruppe 1 mit 2 oder 3 kombiniert werden.  
C. Alternative palliative Verfahren bei Tumorschmerz:  
     a) Nerven- bzw. rückenmarknahe Blockaden mit örtlichen Betäubungsmitteln,  
        auch kontinuierlich mit  Katheter.  
     b) Peridurale oder spinale Opia tanalgesie (= rückenmarknahe Betäubung mit opiumähnlichen  
          Substanzen) mit/ohne Port oder Pumpe  
     c) Permanente (neurolytische) Blockaden (= Zerstörung schmerzleitender Nerven)  
     d) Neurochirurgische Verfahren (= operative Unterbrechung der Schmerzreizleitung)  

Grundzüge der medikamentösen Therapie bei Tumorschmerz (tumorbedingter Schmerz)
Nicht jeder Schmerz, unter dem ein Krebspat ient leidet, ist ein Tumorschmerz, also durch den Tu mor verursacht. Die meisten Patienten haben gleichzeitig mehrere Schmerzursachen, von denen der Schmerztherapeut eine möglichst zutreffende Vorstellung haben sollte. 

Vor allem myofasz iale Schmer zen
(= Ein Schmerz der von Mus keln oder deren Bindegewebsumhüllung ausgeht), die durch lange Bettlägerigkeit und Verspannungen begünstigt werden, treten häufig auf und können mit einfachen Mitteln (Lagerung, Mobilisation, Massage, örtlichen Betäubungen, Mittel zur Muskelentspannung, einfache Schmerzmittel) behandelt werden, ohne daß z.B. eine Erhöhung der bereits gegebenen Opiatdosis (= Menge an opiumhaltigen Schmerzmitteln) wegen "stärkerer Schmer zen" erforderlich ist. 
Eine Schmerzmittelgabe auf Dauer sollte auch beim Tumorschmerz grundsätzlich nach festem Zeitschema erfolgen, entsprechend der Wirkdauer der Substanzen. Zur Bekämpfung unregelmäßiger und eher selten auftretender Durchb ruchschmerzen
(= Schme rzspitzen) kann zur Basismedikation (= Grundverordnung) bei Bedarf ein weiteres Schmerzmittel gegeben werden. 
Bei bereits auf retardiertes orales Morphin
(= morphiumhaltige Tabletten mit verzögerter Abgabe) eingestellten Patienten kommt dafür die schneller resorbierbare (= im Darm aufnehmbare) wäßrige Morphin-Lösung in Betracht, die von jedem Apotheker hergestellt werden kann.
Ist der Patient auf
Buprenorphin mit dem Schmerzpflaster (Transtec®) eingestellt, so kann bei Durchb ruchschmerzen zusätzlich die schnell resorbierbare (= Aufnahme in den Körper) sublinguale (= unter der Zunge verabreichte) Form (z.B. Temgesic®) gegeben werden. 
Wird die Basis- Therapie mit dem Schmerzpflaster Durogesic® (Fentanyl) durchgeführt, so können
Durchb ruchschmerzen (= Schme rzspitzen) mit ACTIQ® abgefangen werden, diese Fentanyl-Darreichungsform wird mit Hilfe eines speziellen Applikators über die Wangenschleimhaut inkorporiert (= in den Körper/Organismus eingebracht)

Die Gabe von sog. Ko-Analgetika (= Mittel die Schmerzmittel in ihrer Wirkung unterstützen) kann bei einem Tumorschmerz auf allen Therapiestufen nützlich sein, ihre Indikationen (= Anzeigen) sind davon eher unabhängig.
Kortikoide
(= mit Cortison verwandte Substanzen) sind nützlich bei entzündlicher Schwellung, Hirndruck und auch, als erwünschte Nebenwirkung, zur Appetitanregung. 
Psychopharmaka
(= Mittel zur Therapie der Psyche), insbesondere Neuroleptika und Antidepressiva, können den psychischen Zustand des Patienten stabilisieren helfen und eventuell Schmerzmittel einsparen. Ihre Verwendung sollte sorgsam bedacht werden, weil sie die Entscheidungsfähigkeit und die Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit der Krankheit stark beeinträchtigen können. Sie sollten keinesfalls als Ersatz für menschliche Zuwendung mißbraucht werden. 
Biphosphonate
, z.B. Ostac®, können infiltratives Wachstum von Knochenmetastasen hemmen und dadurch den Tumorschmerz lindern. 
Eine Zusatzmedikation
(= zusätzliche Mittel) zur Vermeidung von Nebenwirkungen der Therapie, wie z.B. Abführmittel, Antiemetika (= Mittel gegen Übelkeit), Ulkusprophylaxe (= Mittel zur Verhinderung eines Mag en/Da rm-Geschwürs), ist regelmäßig erforderlich.

Komponenten der Stufentherapie bei Tumorschmerz: 
Periphere Analgetika
(= Schmerzmittel die vorwiegend am Ort der Schmerzentstehung wirken) sind besonders bei Kn ochen- und Mus kelschmerzen angezeigt und können auch in fortgeschrittenen Krankheitsstadien wirksam sein. 
Zentral wirksame Analgetika
(= Schmerzmittel die im Rückenmark / Gehirn wirken) ohne BTM- (= Betäubungsmittelgesetz-) Rezeptpflicht (= nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallend) können ausreichend wirksam sein; Abführmittel sind bei ständiger Codein-Einnahme regelmäßig notwendig. 
Mit dem Übergang auf die systemische orale Opia tthera pie
(= opiumhaltige Tabletten, Tropfen, Pflaster, die auf das Nervensystem wirken) sollte gerade beim Tumorschmerz nicht zu lange gezögert werden. Sie gilt heute als bewährte Standardmethode nicht nur für präfinale (= vor dem Tod stehende), sondern vor allem auch für ambulante Patienten mit schweren Schmer zen (Zenz 1990, Strumpf 1993) und kann sehr zur Erhaltung einer zufriedenstellenden Lebensqualität beitragen.
Die zusätzliche Gabe von Abführmittel ist bei Einnahme von opiumähnlichen Medikamenten fast immer erforderlich. 
Atemdepression
(= Abflachung der Atemzüge und damit behinderte Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe) als Nebenwirkung spielt meist keine Rolle, da der Schmerzreiz sozusagen antagonistisch (= entgegen) wirkt. 
Gefährlich kann es allerdings werden , wenn zur Therapie bei Tumorschmerz zusätzlich Nervenblockaden mit einem örtlichen Betäubungsmittel durchgeführt werden. Der Wegfall des Schmerzreizes führt prompt zu einer Atemdepression, die u.U. den Einsatz von Naloxon (Narcanti®) notwendig macht.

Bei Opiatgabe sollten auch Synergismen (= gegenseitig unterstützende, verstärkende Wirkungen) bei gleichzeitiger Einnahme von z.B. Benzodiazepinen bedacht werden. Die übrigen Nebenwirkungen sind nach heutiger Erfahrung erstaunlich gering. Durch die Einnahme in festen Zeitintervallen kann eine Abhängigkeit vermieden werden, sie tritt bei Patienten, die z.B. Morphin ausschließlich zur Analgesie (= Schmerzbekämpfung) einnehmen, nur selten auf. Die entstehende Miosis (= Engstellung der Pupille) stört meist wenig. 
Daß die Befürchtung, süchtig zu werden, nur selten auftritt, bedarf näherer Erläuterung bei Patienten und Ärzten. Die erforderliche Dosis liegt meist zwischen 30 und 100mg pro Tag für orales
(= durch den Mund eingenommenes) Morphin, jedoch mit erheblichen individuellen Unterschieden. Selten benötigen einzelne Patienten weit höhere Dosen, z.B. 500 mg Morphin pro Tag und mehr. Eine Notwendigkeit zur Dosiserhöhung durch Adaptation (= Anpassung des Organismus an veränderte Bedingungen) oder Toleranzentwicklung (= zunehmender Wirkungsverlust) soll selten (Zenz 1990), manchmal sollen sogar Dosisreduktionen möglich sein. 
In einer Studie von Liverani et al. (1990) war hingegen eine Verdopplung der Dosis während der Therapiedauer vor allem bei Patienten mit einem Tumorschmerz erforderlich.

Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir auch keine Haftung für die Inhalte externer
Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Wenn Sie die Datei ausdrucken wollen, so markieren Sie den Text nur bis hierher und drucken dann nur den markierten Teil, ansonsten verbrauchen Sie nur unnötig Papier für das nachstehende Verzeichnis weiterer Schmerzthemen.

Folgende, allgemeine und therapiebezogene Schmerzthemen können hier direkt angewählt werden:
- Sie können auch die Suchfunktion auf Ihrem Bildschirm oben links benutzen (Bearbeiten/Suchen), einfach den Suchbegriff eingeben und dann das gefundene Stichwort anklicken -  

Aktualisiert: 20.05.2006
A
Akupunktur (www.stumpfschmerz.de/akupunktur), ambulante Schmerztherapie, Amputation, Analgetikamißbrauch, Anlaufschmerz, Antiaging Klinik, Antidepressiva (www.anti-depressiva.de),

B Bandscheibenschaden, Behandlung bei Cluster-Kopfschmerz, Behandlung bei Kopfschmerzen, Biofeedback (www.bio-feed-back.de), Borreliose (www.bor-reliose.de), Brustamputation, Brustwand (www.brustwand.com),
C Chronischer Schmerz (www.schmerz-chronischer.de) (1), chronischer-schmerz (www.chronischer-schmerz.org), Cephalalgia,  
D Daumensattelgelenk (www.daumensattelgelenk.de), Diskektomie, Diskopathie, Durchbruchschmerzen, Durchblutungstörung, Dysästhesie,

E Eigenhypnose, Ellenbogen (www.ellenbogen-info.de), EMDR (www.em-dr.de), Entzündung, Entzug, Entzugsbehandlung, Epidurale Blockade (Peridurale Blockade)
F Fersenbein (www.fersenbein.de), Fortbildung Spezielle Schmerztherapie, Fortbildung Anästhesie und Schmerztherapie (www.anaesthesie-cme.de)
G Ganglion stellatum, Grenzstrangblockaden, Gürtelrose-Schmerzbehandlung
H
Herpes zoster-Erkrankungen, Hinterkopf (www.hintekopf.org), Hüftgelenk (www.hueftgelenk.org), Hypästhesie, Hyperalgie, Hyperpathie, Hypnose bei Schmerz, Hypnosebehandlung, Hypnotherapie, Hypnobehandlung (www.hypnobehandlung.com)
I
Imagination, Interpleurale Blockade, Interkostalblockaden, invasive Schmerztherapie, Ischämie (www.ischämie.com / www.xn--ischmie-8wa.com), Ischias, Ischämieschmerz, Iliosacralgelenk,
K Kaudale-Blockade (Sakrale Blockade), Kniegelenk (www.kniegelenk.biz),
kontinuierliche Nervenblockade des Nervus supraorbitalis, Plexus brachialis, Nervus ulnaris, Nervus medianus, Nervus radialis, Nervus intercostalis (Ramus ventralis), Nervus femoralis und Plexus lumbalis, Nervus ischiadicus, Nervus peroneus communis, Kopfschmerz - Info (www.kopfschmerz-info.com), Kopfschmerzbehandlung, Kopfschmerzerkrankung (www.kopfschmerzerkrankung.de), Kopfschmerzmittel (www.kopfschmerz-mittel.de), Kopfschmerzprophylaxe, Kopfschmerzbehandlung (www.kopfschmerzbehandlung.de), Kopfschmerztherapie, Krebsleiden, Krebspatienten, Kreuzdarmbeingelenk,
L Leitungsblockaden, Lokalanästhetica, Lokalanästhetika (www.lokalanaesthetika.de), Lokalanästhetikum, Lyme-Erkrankung,
M
Magnetfeldtherapie (www.1-magnetfeldtherapie.de), Mammaamputation, medikamentöse Schmerzbehandlung, medikamentöse Schmerztherapie, Migränebehandlung, Migränemittel (www.migraenemittel.org), Migränevorbeugung, Migränetherapie, Mittel gegen Kopfschmerz, Mittel gegen den Schmerz,
N Neoplasma, Nervenblockaden,
Nervendurchtrennung, Nervenerkrankung, Nervenwurzelblockaden, Nervenwurzelreizung, Neuroleptika (www.neuro-leptika.de), Neurolinguistisches Programmieren
O Opiat-Analgesie, Opiattherapie, Opioid, Osteoporoseschmerz
P Pallanästhesie, Parästhesie, Prophylaxe bei Migräne,
Psychologische Schmerzbehandlung (www.schmerzbehandlung-psychologische.de), psychologische Schmerztherapie (1), psychologische Schmerztherapie (www.schmerztherapie-psychologische.de) (2),
Q Querschnittsyndrom
R Rektumresektion,
Rücken-Schmerz-Behandlung,
S Schambein (www.schambein.com), Schmerz (www.1-schmerz.de)(1), Schmerz (www.bing-horton.de/schmerz)(2), Schmerzakupunktur, Schmerz bei Gürtelrose / Schmerz nach Gürtelrose,
Schmerzanamnese, Schmerz-chronischer, Schmerzmittel (www.schmerzmittel.net), Schmerzbehandlung bei Dorsalgie, Schmerzbehandlung bei Karzinom, Schmerzbehandlung bei Krebs, Schmerzbehandlung bei Malignom, Schmerz-Behandlungen, Schmerzbewältigung, Schmerzbewältigungstraining (www.schmerztherapie-psychologische.de/schmerzbewaeltigung), Schmerzanalyse, Schmerzerkrankung, Schmerzforum (www.schmerzforum.net), Schmerzklinik (www.schmerzklinik-1a.de) (1), Schmerzklinik (www.schmerzklinik-1.de) (2), Schmerzklinik (www.schmerzklinik.biz) (3), Schmerzkliniken (www-1-schmerzkliniken.de) , Schmerzkrankheit, Schmerzmedikamente, Schmerzmittel und Kopfschmerz, Schmerzmittelmißbrauch, Schmerzproblem, Schmerzprophylaxe, Schmerzstörung (www.schmerzstoerung.de), Schmerzsyndrome, Schmerztherapeut, Schmerztherapie (www.1-schmerz.de/schmerztherapie) (1), Schmerztherapie (www.schmerztherapie.li) (2), Schmerztherapie (www.schmerztherapie.co.uk) (3), Schmerztherapie (4), Schmerztherapie bei Dorsalgie, Schmerztherapie bei Fibromyalgie, Schmerztherapie bei Tumor, Schmerztherapien, Schmerztherapie-psychologische, Schmerztherapie-spezielle, Schmerz-Rehabilitation, Schmerz-Zentrum, Schulter (www.schulter-info.de), Selbst-Hypnose, Selbsthynose (www.selbst-hypnose.com), somatoforme Schmerzstörung, Spezielle Schmerztherapie (1) (www.schmerztherapie-spezielle.de), Spezielle Schmerztherapie (2)(www.spezielle-schmerz-therapie.de), Spontanschmerz, Schmerzzentrum (www.schmerzzentrum.biz), Spinale Blockade, Stationäre Rehabilitation, Stationäre Schmerztherapie, Steuer (Steuertip), Streß und Schmerz (www.stress-schmerz.de) , stationäre Schmerzbehandlung, Synalgie,
T Therapie bei Nackenschmerz, Therapie bei Kopfschmerz, Therapie bei einem Handgelenkschmerz, Therapeutische Lokalanästhesie, Therapie bei Krebsschmerz, Therapie bei Migräne, Therapie bei Schmerz, Tumorleiden, Tumorpatienten, Tumorschmerzen (www.tumor-schmerzen.de),
U Überlastungssyndrom,
V  Vorbeugung der Migräne, Vulvodynia
W Weiterbildung Spezielle Schmerztherapie,
Wurzelblockaden, Wurzelreizungen,
Z zentraler Schmerz,
Zentrum für Schmerztherapie (www.xn--zentrum-fr-schmerztherapie-6zc.de),

Hier gelangen Sie zu einem kompetenten Schmerzforum: link: www.schmerzforum.net

Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:

www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
Schmerzklinik: www.schmerzklinik-1.de, www.schmerzklinik.biz , www.schmerzklinik.com, www.schmerz.com
 

---------------------------------------------

 k u  a   a  c  d  http://www.brennschmerzen.de/postzoster-neuralgie  http://www.brennschmerzen.de/tumorschmerz  http://www.brennschmerzen.de http://www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie http://www.brennschmerzen.de/beinen-schmerz

 <strong>infektiös induzierte</strong>